Gründung eines gemeinschaftlich nützlichen Vereines in Weinheim:

„RETTUNGSRING“ e.V. in Gründung

 

Gründer: Herr Klaus Bauer

                                            

Klaus Bauer ist am 24. Oktober 1950 in Deutschland geboren.

Ausbildungen: Industrie-Kaufmann mit IHK-Abschluss.

Buchhaltung bei Honeywell-Bull ab 1968 bis 1970,

Selbstständig seit 1971 mit mehreren Betrieben.

 

Mitgründerin:

Frau Dr. Nataliia SHVETS          

 

Beruflicher Werdegang

1982 -1987               Kinderärztin in der Poliklinik №12 in Vladiwostok

1987 - 1989              Fachärztin für Kinderophthalmologie in der Kinderpoliklinik №12

                                    in Wladiwostok

1989 - 1994                          Bezirkskinderärztin im Kreiskrankenhaus Partisanski in           Vladiwostok

seit 03. März 1994 bis 2016 Fachärztin für Neonatologie und Kinderheilkunde

             im   Zentralen Kreiskrankenhaus Wassilkow, Abteilung für Geburtshilfe | Zentrales Kreiskrankenhaus Vassilkow,

2006 - 2011                           Externe Nebenbeschäftigung in der Geburtsklinik №2 in Kiew als Fachärztin für Neonatologie  

2006 - 2010                          Externe Nebenbeschäftigung im städtischen Zentrum für Geburtshilfe, Frauenheilkunde und Reproduktionsmedizin der Geburtsklinik №4 in Kiew

2010 -2013                           Externe Nebenbeschäftigung in der Abteilung für Neonatologie des Klinischen Krankenhauses №10 in Kiew, nach der Schließung der Abteilung.             Tätigkeit in der Hauptarbeitsstelle 

seit 2014                   Fachärztin und Leiterin für Kinderheilkunde und Neonatologie im privaten medizinischen Zentrum «MiniMed» 

2017                          Wechsel nach Deutschland

 

Fachliche Kompetenzen: Diplom akademische Ausbildung in der Pädiatrie“,

durch das Medizinische Institut Vladiwostok.

Bestätigung der obersten Qualifikationskategorie im Fachbereich der Neonatologie  bei der staatlichen Gebietsverwaltung Kiew.

Sprachkenntnisse: Russisch, Ukrainisch, Englisch, Deutsch

Realitäten und Gründungspotentiale zur Stiftung/Vereinsgründung:

Die evolutionären Entwicklungen der Menschheit in Europa, insbesondere in den letzten Jahren, besonders in Deutschland, gibt es zunehmend mehr älter werdende Menschen und die Rente reicht für viele nicht mehr aus.

Die technischen Entwicklungen, (Computer, Smartphone, Kommunikation) sind schneller voran geschritten, als dies die  Menschen nachlernen konnten, sodass hier ein immer größer werdender Bedarf  entsteht. 

 

Ø Ältere Menschen kommen alleine damit nicht mehr zurecht.

Ø  Die Vereinsamung nimmt stark zu.  

 

Zwischenmenschliche Beziehungen zu fördern, wieder mehr Gemeinschaft zu bilden, liegen sehr im Interesse des Gründers.

 

Notiz:

Der Staat hilft mit Sozialen Maßnahmen, (Sozialamt) Grundsicherungen.  

Diese Beträge sind aber leider nicht mehr ausreichend um einen gewünschten Lebens- und Qualitätsstandard zu garantieren.

 

Verein für gemeinnützige Zwecke: „Der RETTUNGSRING“ e.V. in Gründung:

 

Ø Hilfe bei Alters-Armut und Verbesserung der Lebensqualität.

Ø Hilfe durch Vermittlung von Hilfskräften, die 24 Stunden „Rund um die Uhr“ privat bei hilfebedürftigen Älteren Menschen wohnen.

 

„Finanzen“:   

 

1.     Beteiligungen aus der Industrie und privaten Personen.

2.     Die Miete für die Wohngemeinschaft wird jeweils um einen Beitrag von  xx €  p. M. angehoben.

3.     Mitgliedsbeiträge tragen zur Finanzierung bei.

 

Weiteres zum Thema „Finanzen“:

Zum Gründungskapital wird die FRESHWELL International GmbH  in eine gemeinnützige GmbH erweitert.

Das Stammkapital dient als Investitionskapital, um die Stiftung (vorerst „gemeinnütziger Verein  e.V.“  zu unterstützen und aufzubauen.

Alle geschäftlichen Kontakte und der daraus sich entwickelnden  Gewinne der FRESHWELL gGmbH gehen als Spende in die Stiftung ein.

 

Firmen werden beworben und als Mitglied in die Stiftung eingebracht.  

Slogan: <Erfolgreiche Verbindungen schaffen>

Durch diese Vermittlungstätigkeiten werden Honorare eingenommen, die zur Realisierung von Hilfsprogrammen und dem Ausbau der Stiftung dienen.

> Aktionen werden geplant und so schnell wie möglich realisiert.

> Spendeneinnahmen.

> Netzwerk Aufbau mit Wordpress Blog 

> Kontaktbüros als Home Office überregional

> Homepage: www.Freshwell.de

 

ETHIK:

Die Vereinsgründung basiert auf der bewährten genossenschaftlichen Grundideologie zur gegenseitigen Achtung und Würde der Menschenrechte.

Mit Hilfe von Dienstleistungen wird auch geistiges Gut gefördert:

Unterstützungen für Menschen, die durch unvorhergesehene Ereignisse in Armut fallen.

 

Weitere Beispiele folgen noch:

 

Es gibt allein in Deutschland ca. 12 Millionen Menschen, die an der Armutsgrenze leben.

 

Stiftungssatzungen:

 

1.     Hilfe für Menschen, die an der Armutsgrenze leben.

2.     Hilfe für Menschen, die durch Arbeitstellenverlust, Krankheit, oder aus anderen Gründen nicht mehr selbst ihren Unterhalt finanzieren können

3.     Umfangreiche Hilfestellungen:

a) Hilfe durch Botengänge für ältere Menschen

b) Hilfe zur Erledigung der Finanzen, Behördengänge, Wohnungsverwaltung, allgemeiner Schreibkram, etc.

c) Arbeitslose Menschen, die keine Arbeit mehr haben, finden bei uns neue Möglichkeiten: PC-Schulungen, Fremdsprachen lernen, Botengänge organisieren, etc.

d) MIGRANTEN könnten hier mit eingearbeitet werden, um ihnen mehr Wissen und Infrastruktur zu übermitteln, auch handwerkliche Tätigkeiten.

e) Hilfe bei der Gründung von Wohngemeinschaften und suche nach adäquaten Immobilien. (Junge sowie ältere Menschen sollen hier in einer gesunden Mischwahl zusammen leben).

 

1.     Wir möchten explizit Deutsche Staatsbürger unterstützen.

2.     Gerade ab einem Alter von 55 Jahren aufwärts sind viele Menschen entweder alleine, oder sie verstehen die Abwicklungen für das tägliche Leben (moderne Medien) nicht mehr ausreichend.

 

 

 

 

 

 

 

Wie können wir helfen:

 

1.     Wohngemeinschaften organisieren, so wie die jungen Leute WG´s gründen, können wir das für die ältere Generation ebenso aufbauen.

2.     Kleininserate schalten, Wer sucht was?  Wer hat was?

3.     Verhandeln mit Hauseigentümern, die vermieten möchten. Genau da können wir diese älteren Menschen zusammen führen und nach einer Kennenlernaktion in die jeweiligen Objekte einmieten.

4.     Mischung aus alt und weniger alt ist unser Ziel.

5.     Informationen über Kommunen und auch private Institutionen ausgeben.

 

Aktionen:

Zusammenführung von Menschen, die neue Lebensgefährten finden.

Erhalt der jeweiligen privaten selbstständig.

 

Selbstmedikation:

Erlernung und Anwendung von Naturheilmittel.

Anleitung zu gesunden Lebensgewohnheiten.

„Jung bleiben, auch im Alter“

Leitung von Dr. Nataliia Shvets

(Kinderärztin aus Russland. Seit 23 Jahren in der Ukraine tätig gewesen)

 

Voraussichtliche Mitglieder oder Partnerschaften:

1.     Freie christliche Gemeinden in Weinheim und Umgebung.

2.     Firmen aus der Region, auch überregionale Verbände, Mittelstand, sowie Manager und Geschäftsführer aus der Industrie.

 

Beteiligung der Volksbank Stiftung Weinheim. (Muss zurück gestellt werden, da mindestens 100.000,--€ Stammkapital erwartet wird).

 

Ø Partner werden für eine bessere Gesellschaft in Deutschland.

Ø Interesse?

Ø Wir sind offen für Sponsoren, Gesellschafter und weitere Partner.

Ø Wir benötigen noch ehrenamtliche Gründungsmitglieder.

 

Bitte melden bei Herrn Klaus Bauer, D-69469 WEINHEIM; Phone: +49-6201-4990270; Fax: 499027-1; e-Mail: kb-stiftung@freshwell.de